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TobiasVoelzke.net

Crowdfunding

Ein anonymes Melde-Tool
gegen sexuelle Belästigung
am Arbeitsplatz.

( Kostenlos, datenschutzkonform, unabhängig. )

Kurzbeschreibung

Viele Menschen erleben sexuelle Belästigung im beruflichen Umfeld – und schweigen.
Nicht, weil sie nichts sagen wollen, sondern weil sie nicht wissen, wo und wie sie sich sicher äußern können.

Gleichzeitig fehlt es Unternehmen oft an funktionierenden Lösungen:
Interne Meldestellen sind nicht anonym.
IT-Mitarbeitende oder Admins haben technisch Zugriff.
Echte Vertraulichkeit ist so kaum möglich – und das Problem bleibt bestehen.

Ich kann und möchte das ändern. Mit Ihrer Unterstützung

Ich entwickle ein digitales Meldetool, mit dem Beschäftigte sexuelle Belästigung anonym und sicher melden können – ohne internes IT-System, ohne Login, ohne Spuren oder Tracking.

Das Tool ist:

  • Mitarbeitende können vollständig anonym melden – ohne Login, ohne E-Mail, ohne technische Hürden.

  • Unabhängig: Es läuft außerhalb der Firmenstruktur, ohne Zugriff durch die Unternehmens-IT

  • Einfach: Keine technischen Hürden, kein interner Support nötig

  • Kostenlos: Unternehmen zahlen nichts – das Tool finanziert sich über freiwillige Spenden

Damit das Projekt unabhängig und sicher betrieben werden kann, brauche ich Unterstützung – für Server, Datenschutz, rechtliche Absicherung und langfristige Wartung.

Es gibt keine versteckten Kosten, kein Tracking, keine Analysefunktionen
nur das, was nötig ist, damit Menschen geschützt melden können – und Unternehmen verantwortlich handeln.



Das Projekt

Das Problem

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist keine Ausnahme. In vielen Unternehmen passiert es – oft unbemerkt oder totgeschwiegen.
Und selbst wenn jemand den Mut hat, etwas zu sagen, fehlt es oft an sicheren Wegen:

  • Interne Meldesysteme sind nicht anonym.

  • IT-Mitarbeitende oder Admins haben Zugriff auf alles.

  • Betroffene fürchten Konsequenzen oder glauben nicht an eine Lösung.

Das Ergebnis: Es wird geschwiegen. Und das Problem bleibt bestehen.

Die Lösung

Ein sicheres, anonymes Melde-Tool, das außerhalb der Unternehmensstruktur betrieben wird:

  • Mitarbeitende können vollständig anonym melden: kein Login, keine E-Mail, keine IP-Adresse, keine Metadaten.

  • Kein Zugriff durch interne IT: Niemand in der Firma kann "mitlesen" oder auf die Daten zugreifen.

  • Verantwortungsvoll nutzbar: Nur definierte Ansprechpersonen erhalten Zugriff – über ein sicheres Login.

  • Datenschutzkonform: Eigener Server in Deutschland, kein Cloud-Anbieter, keine Analysefunktionen.

  • Einfach zugänglich: Keine App, kein Account.

Das Melde-Tool wird durch ein praxisorientiertes Handbuch in zwei Teilen ergänzt, das Unternehmen im Umgang mit Meldungen unterstützt.

Das Handbuch zum Projekt

Teil 1: Aufmerksamkeit schaffen

Dieser Teil richtet sich an Führungskräfte, Personalverantwortliche und Entscheider.
Er erklärt, warum sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ein reales Problem ist – auch in Unternehmen, die sich selbst als sicher oder geschützt einschätzen.
Es geht um Risiken, Verantwortung und den Zusammenhang zwischen Arbeitsklima und Produktivität. Ziel ist, das Thema sachlich, aber klar ins Bewusstsein zu bringen.

Teil 2: Richtig reagieren

Hier geht es um den praktischen Umgang mit Meldungen:

  • Wer sollte zuständig sein?

  • Welche ersten Schritte sind sinnvoll?

  • Wie schützt man betroffene Personen und sich selbst?

  • Was ist juristisch zu beachten – auch ohne Anwalt?

Das Handbuch unterstützt dabei, mit Meldungen professionell, menschlich und sicher umzugehen – ohne Panik, ohne Wegschauen.



Finanzierung

In den letzten Jahren habe ich viele Projekte umgesetzt, oft mit viel Einsatz – und am Ende auf eigene Kosten.

Diesmal möchte ich es anders machen:

Ich will helfen – aber nicht mehr allein.

Ich kann die finanzielle Last nicht immer allein tragen – auch meine Ressourcen sind begrenzt. Deshalb läuft dieses Projekt über Crowdfunding. Nicht um mich zu bereichern, sondern um Server, Datenschutz, Wartung und Zeitaufwand fair abzusichern.

Wenn du das Tool nutzen willst – tu es. Es ist kostenlos.
Wenn du helfen willst, dass es bestehen bleibt – unterstütze es.

Weil Schweigen nicht die Lösung ist.
Und weil sichere Lösungen niemandem Angst machen sollten – weder den Meldenden, noch den Unternehmen.

Ich brauche 3.000 € – um das Projekt sicher zu starten.

Ich möchte transparent sein:
Ich brauche 3.000 € für Jahr 1: Eigener Server, Domain, Datenschutz, rechtliche Absicherung
Alle Beträge über die 3.000 € hinaus fließen in die Sicherung des Betriebs für weitere Jahre, Entwicklung ähnlicher Tools zu sozialen Themen (z. B. Tool gegen Mobbing an Schulen, Diskriminierung)

Ich trenne ganz klar das Projekt von mir privat:
Wenn Sie mir direkt etwas Gutes tun möchten oder mir danken möchten – auch dafür gibt es die Möglichkeit einer Direktüberweisung mit dem Verwendungszweck: "6D-Privat".



Warum ich dieses Projekt gestartet habe

Ich bin kein Konzern, keine Organisation, kein Verein.

Und etwas merkwürdiges: Ich bin noch nie von sexueller Belästigung betroffen gewesen.

Also warum mache ich so ein Projekt?

Weil ich ein Mensch bin – und helfen möchte. Natürlich wäre jemand, der tatsächlich betroffen ist, sehr motiviert, etwas zu verändern. Aber den meisten fehlt dafür einfach die technische Möglichkeit. Ich habe die technischen Möglichkeiten – also nutze ich sie.

In meiner Arbeit mit Personal(HR)-Abteilungen (Ich mache beruflich Weiterbildungen im Bereich Personal-Management - für Personal-Abteilungen und Führungskäfte) bin ich einmal auf ein Projekt gestoßen, das eigentlich genau dieses Problem lösen wollte: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Aber das Startup wollte daraus ein "Produkt" machen – und als die Einnahmen nicht stimmten, ist es wieder verschwunden.

Ein gutes Projekt. Und … es ist weg.

Ich habe mich umgesehen und es gibt keine wirklich 100 % anonyme Möglichkeit, sexuelle Belästigung im Job sicher zu melden.
Pseudosicherheit oder interne Tools auf die mehr als die verantwortliche Person für sexuelle Belästigung Zugang hat.

Ich finde das hoch interessant. Es ist gar nicht so einfach dafür zu sorgen, dass man etwas Anonym senden kann. Und dann natürlich auch die EU-Datenschutz-Thematik (DSGVO).

Viele Unternehmen wollen helfen –
aber es fehlt die Technik, das Wissen oder der Mut.

Viele Betroffene würden reden –
wenn sie könnten.

Ich selbst bin nicht betroffen. Ich erzähle keine persönliche Geschichte.
Aber ich weiß, dass Technik echte Probleme lösen kann – wenn sie verantwortungsvoll gebaut wird.

Deshalb dieses Projekt.
Nicht, um Geld zu verdienen.
Nicht, um mich zu profilieren.
Sondern weil ich glaube, dass technische Lösungen dazu beitragen können, echte Probleme zu lösen.

Und – ich möchte ehrlich sein: Ich habe einfach Spaß daran, solche Probleme zu lösen. Manche entspannen sich mit Sudoku oder Kreuzworträtseln – ich programmiere und löse die Art von Aufgaben, die sich in komplexen Prozessen verstecken.



Wenn Sie kein Geld spenden möchten:

Zur Verschrottung weggelegte Geräte bekommen eine zweite Chance.

Viele Unternehmen haben Hardware, die sie nicht mehr an Mitarbeitende ausgeben – sei es wegen Kratzern, optischen Mängeln oder kleinerer Defekte, bei denen sich eine Reparatur vermeintlich nicht mehr lohnt.

Ich bin Techniker und in der Lage, solche Geräte zu reparieren – oder gezielt als Web- oder Projektserver zu nutzen. Wenn Sie also Geräte haben, die bei Ihnen nicht mehr gebraucht werden, nehme ich sie gerne entgegen.

Was passiert mit den Geräten?

  • Sie werden direkt für dieses Projekt genutzt.

  • Sie werden mit Sorgfalt verkauft – der Erlös fließt zu 100 % in das Projekt.

  • Übrige Geräte können aufbereitet und Bedürftigen zur Verfügung gestellt werden.

  • Selbstverständlich werden alle Datenträger sicher gelöscht, sofern vorhanden.

Sie spenden Technik – ich mache etwas daraus.

Wenn Sie Fragen zur Verwendung, Transparenz oder Abwicklung haben – ich bin gerne bereit, offen mit Ihnen über alles zu sprechen.

Und noch ein Hinweis:
Egal ob Geld- oder Sachspenden – alles fließt vollständig in dieses Projekt oder bei Bedarf in zukünftige Projekte mit ähnlichem Charakter.

Wenn Sie mir ein Gerät für mich persönlich zukommen lassen möchten, ist das – genau wie bei den Geldspenden – bitte deutlich zu kennzeichnen (z. B. mit dem Vermerk "privat").
Alles andere wird automatisch dem Projekt zugeordnet.



Ausblick

Wenn dieses Projekt erfolgreich ist – technisch und finanziell –, dann ist es für mich mehr als ein Einzelprojekt.
Ich bin gerne bereit, ähnliche Tools für andere sensible Themen zu entwickeln.

Zum Beispiel:

  • Mobbing in Schulen

  • Diskriminierung in Organisationen

  • Anonyme Meldemöglichkeiten in sozialen Einrichtungen

Ich habe Spaß daran, Dinge zu bauen, die gebraucht werden – und ich sehe, dass es in vielen Bereichen keine anonymen, sicheren digitalen Lösungen gibt.

Ein persönlicher Aufruf an das Gewissen

Ich starte diese Spendenkampagne nicht nur, um das Projekt gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu finanzieren –
sondern auch als kleinen Test:
Ist die Menschheit noch zu retten?

Das klingt dramatisch – aber genau das frage ich mich oft.
Ich sehe täglich, wie wertvolle soziale Projekte kaum Unterstützung bekommen – während gleichzeitig Inhalte, die keinen echten Mehrwert bieten, mit Geld überschüttet werden.

Influencer, die vor allem von sich selbst sprechen. Gamer, die unterhalten.
Und dann die, die keinen Beitrag zum Gemeinwohl leisten – außer, dass sie ihre Haut als Inhalt zeigen.

Dafür fließen regelmäßig tausende Euro – durch Spenden, Abos oder Sponsoring.

Und wenn dann jemand kommt, der wirklich etwas verändern will – jemand, der sich für andere einsetzt oder ein Problem anpackt – dann bleibt der oft allein zurück.
Ohne Reichweite. Ohne Geld. Ohne Unterstützung.

Das frustriert mich. – Aber ich gebe nicht auf.

Ich glaube immer noch daran, dass es Menschen gibt, die den Unterschied machen wollen.
Menschen, die nicht nur zuschauen, sondern handeln.
Menschen, die erkennen, dass echte Veränderung von unten beginnt – nicht aus dem Mainstream, sondern aus den leisen Ecken, wo echte Hilfe entsteht.

Dieses Projekt ist der Anfang.

Wenn es funktioniert, werde ich mit dem Überschuss weitere sinnvolle Projekte finanzieren.

Z. B. eine Anti-Mobbing-Webseite, auf der Schüler anonym Hilfe suchen können, wenn sie gemobbt werden. Ein einfaches, sicheres Meldetool, das direkt bei der Schule ankommt (Ohne Umwege über die Eltern und Anonym).

Ich weiß nicht, wie viele diesen Text lesen – und wie viele einfach weiterklicken.
Aber vielleicht gehören Sie zu den wenigen, die sich fragen:

"Was wäre, wenn ich heute nicht nur Zuschauer, sondern Teil der Lösung bin?"

Dieses Projekt kann also ein Anfang sein.



Hinweis: Dieses Widget verlinkt zu einer externen Crowdfunding-Seite (startnext.com). Es werden keine Daten oder Cookies von Startnext gesetzt, solange Sie nicht auf das Widget klicken.




Wie kann ich Spenden?

Spenden können Sie unter folgender Bankverbindung oder über die Crowdfunding-Plattform Startnext

Bankverbindung

IBAN DE78 5001 0517 5403 3129 81

Verwendungszweck: Projekt 6D
oder:
Verwendungszweck: Projekt 6D - PRIVAT

Empfänger: Tobias Völzke
Bank: ING-DiBa
BIC: INGDDEFFXXX

Danksagung (optional)

Es wird eine Seite mit Danksagungen und einer Spenderliste geben. Wenn Sie möchten, veröffentliche ich Sie dort gerne – mit oder ohne Link zu Ihrer Website.

  • Firma XYZ GmbH – https://Link-zur-Firmenseite.de
  • Frau Maria Musterfrau
  • Herr Marc Mustermann
  • Herr Hanes Mustermann – https://private-webseite.de

Eine Veröffentlichung ist selbstverständlich keine Pflicht.
Sie können auch vollständig anonym spenden.

Kommunikation:

E-Mail:



Fragen und Antworten:

Wer darf das Tool später nutzen?

Jeder! Das Tool kann von Unternehmen, Organisationen oder Bildungseinrichtungen genutzt werden – unabhängig von Größe oder Branche.


Kann ich eine Spendenquittungen haben?

Nein. Dieses Projekt ist Teil meiner gewerblichen Tätigkeit als Entwickler. Ich verdiene damit zwar kein Geld, aber rechtlich gilt es als geschäftlich – zum Beispiel, weil ich es auf meiner beruflichen Webseite veröffentliche.

Aus diesem Grund kann ich keine Spendenquittungen ausstellen. Alles, was ich erhalte, fließt direkt in dieses Projekt oder in ähnliche Entwicklungen.
Alle finanziellen oder sachlichen Zuwendungen werden ausschließlich für den Betrieb dieses und ähnlicher Projekte verwendet – und nicht privat entnommen.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder mehr Transparenz wünschen, sprechen Sie mich gerne an. Ich beantworte alles offen.


Keine weiteren Fragen oder Antworten vorhadnen.
Weitere Fragen beantworte ich gerne – einfach per E-Mail