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TobiasVoelzke.net

Verkäuferschulung — kein Standard-Bla-Bla

Ich bin anders

Ich halte nicht die Vorträge, die alle seit 40 Jahren halten, sondern mache echte Verkäuferschulungen, die Ergebnisse bringen. Angepasst an die heutige Zeit und die heutigen Probleme!

Das habe ich erlebt

Ich war damals im Verkauf und wurde zu einer Verkäufer-Schulung geschickt.

Chef, am nächsten TagUnd wie war die Schulung?
IchWar ganz interessant, aber ich glaube nicht, dass mir das im Verkauf hilft.
ChefJa, das sagen alle. Wir sind auch nicht zufrieden mit der Schulungsfirma.

— ein Jahr später, gleiche Schulung, gleiche Schulungsfirma —

ChefUnd wie war die Schulung?
IchWar der gleiche Kram wie letztes Mal und wird wieder nichts bringen.
ChefJa, das sagen alle. — Alle sind unzufrieden.

— ein weiteres Jahr später, gleiche Schulung, gleiche Schulungsfirma —

Bringt nichts, Qualität schlecht, kostet nur Geld — machen wir nächstes Jahr noch mal.

Die Zeitverschwendung an einem Tag

Ich habe mir damals gesagt, dass das völlig an dem Ziel vorbeigeht. Natürlich, man sollte wissen, was offene und geschlossene Fragen sind und wozu W-Fragen gut sind. Alles klar — aber das muss man nicht in drei Schulungen lernen. Und dann diese Ineffizienz bei den Schulungen:

Tagesordnung

Verkäufer-Schulung · 10 Teilnehmer

Vorstellung Firma & Agenda0,5 Std.
Diskussion: Kamera am Nachmittag (Keiner will aufgenommen werden)0,75 Std.
Offene Fragen und W-Fragen2 Std.
Mittagspause
Film (Kunden ansprechen)20 Min.
Diskussion: Inhalt des Films (alle sind dagegen!?!)40 Min.
Kamera wird aufgebaut5 Min.
Diskussion: Wer vor die Kamera muss55 Min.
Analyse: Mehr W-Fragen wären gut gewesen1 Std.
ErgebnisNichts gelernt, nichts verändert

Ein Tag reine Zeitverschwendung.

So mache ich es

An so einem Tag lief nicht nur eine Sache falsch, sondern zwei: Er war ineffizient — und er ging am eigentlichen Problem komplett vorbei. Der Ineffizienz zuerst:

  • 01Es ist egal, wer ich bin — keine Vorstellung, die länger als 3 Minuten dauert.
  • 02Keine Kamera, keine Diskussion.
  • 03Keine Spiele, kein Quatsch.
  • 04W-Fragen? Dafür gibt's YouTube.
  • 05Komplett neuer Inhalt — von mir entwickelt.
  • 06Garantiert mehr Umsatz, wenn Grundlagen sitzen.
  • 07Angepasst an heute — Internet als Konkurrenz.

Aber selbst der effizienteste Tag bringt nichts, wenn er am eigentlichen Problem vorbeigeht. Und das eigentliche Problem ist nicht die Fragetechnik.

Warum meine Inhalte funktionieren

Das eigentliche Problem ist, wird der Kunde vergrault oder kommt er wieder? Ich hinterfrage gerne kritisch, und genau deshalb sind meine Verkäufer-Schulungen so nachhaltig und zielführend. In der heutigen Zeit geht es nicht darum, den Verkauf zu machen, sondern dass der Kunde auch morgen wiederkommt. Und übermorgen. Und überübermorgen.

Und ganz ehrlich: Eine der ersten Sachen, die man lernen muss, ist, den Kunden nicht zu vergraulen.

Eine Sache hat man mir beigebracht: Das Schlimmste, das du einer Firma antun kannst, ist, nicht wiederzukommen. Und das mache ich genau so wie viele andere Kunden.

Meine Blacklist

Ich hatte schon oft genug Erlebnisse, nach denen ich entschieden habe, bei bestimmten Firmen nie wieder zu kaufen. Ich nenne hier bewusst keine echten Firmennamen — aber jeder von uns hat garantiert ein eigenes Beispiel im Kopf:

Da kaufe ich nie wieder

  • Ein großes Kaufhaus, das seine Kunden von oben herab behandelt — Firma insolvent.
  • Ein großes Warenhaus, bei dem mich der Sicherheitsdienst nicht reingelassen hat, weil ich ihm nicht passte. Ich habe dann angerufen und der Geschäftsführer wollte nicht mit mir sprechen. Mein Anliegen ist ihm wohl egal. Firma insolvent.
  • Ein großes Kaufhaus, das mich mit massiven Preisen überrascht hat, ich habe bezahlt, ein letztes Mal — Firma insolvent.
  • Eine bekannte Elektronikkette, die mir ein Produkt aufgeschwatzt hat, das ich gar nicht wollte, ich war sogar bereit mehr Geld auszugeben für mehr Qualität — Firma insolvent.
  • Eine bekannte Elektronikkette, die mir ein Produkt aufgeschwatzt hat, obwohl das Produkt seit Jahren Fehler hatte und man das auch wusste. Man verkaufte Geräte, bei denen man wusste, dass sie kaputt gehen — Firma insolvent.
  • Ein Schuhgeschäft einer großen Sportschuh-Kette, in dem mich ein Verkäufer zweimal ausgelacht hat, statt mir zu helfen (Beispiel unten).
  • Mehrere Supermärkte — Firmen insolvent.
  • Und etliche kleine.

Es geht nicht darum, dass ich da nicht mehr kaufe. Es geht darum, dass ich einen Grund hatte — und den haben 100, 1.000, 10.000 oder 100.000 andere Leute auch gehabt.

Ein Beispiel, stellvertretend für die ganze Liste:

Ich war nach der Arbeit noch schnell bei der Bank, 150 Euro abgehoben und ich hatte noch 30 Euro "auf Tasch". Genug für ein richtig gutes Paar Schuhe, dachte ich. Dann ging ich in ein Schuhgeschäft einer großen Sportschuh-Kette — eins von der Sorte, wo von jedem Modell nur ein Schuh im Regal steht und man zwangsläufig mit einem Verkäufer sprechen muss.

IchSchönen guten Tag, ich hätte gerne neue Schuhe — am liebsten die, die ich gerade anhabe, nur eben in neu.
Verkäuferschaut auf meine Schuhe, lacht kurz: Tah, die haben wir nicht mehr.

— Schweigen —

IchOkay, äh, dann nehme ich auch ein Nachfolgemodell.
Verkäuferschaut erneut auf meine Schuhe, lacht wieder, diesmal lauter: TAH! Selbst die haben wir nicht mehr.

— langes Schweigen —

IchOkay, äh — danke.

Ich ging nach Hause und bestellte mir Schuhe online für 69 Euro — mein Geld blieb in der Tasche, obwohl der Laden 150 bis 200 verschiedene Modelle im Sortiment hatte. Ich hatte mit 120 Euro gerechnet, wollte bei guten Schuhen 150 Euro ausgeben und wenn es richtig, richtig, richtig gute Schuhe sind, 180 Euro, dann hätte ich noch mal zur Bank gemusst. Ich hatte für den Fall sogar einen Plan! Ein halbes Jahr später gab es das Geschäft nicht mehr.

Zwei Schritte als erstes und dann geht es in die Tiefe

Aus diesen immer gleichen Erlebnissen als Kunde ergibt sich eine einfache Erkenntnis:

1 Den Kunden nicht vergraulen oder aktiv/passiv wegschicken.
2 Dem Kunden verkaufen, was er will.

Das mag banal klingen. Und ja, auch einfach. Vielleicht denken Sie: Das ist doch Blödsinn. Keine Sorge, viele denken so — auch die Firmen oben in meiner Blacklist.

  • Der Kunde wurde vergrault oder abgewimmelt.
  • Der Kunde hat nicht das bekommen, was er eigentlich wollte.
  • Der Kunde fühlt sich respektlos behandelt, nicht ernst genommen.
  • Der Kunde möchte doch einfach nur sein Zeug kaufen.

Genau deshalb stehen diese Firmen auf so einer Liste — bei mir und vermutlich auch bei Ihnen persönlich. Und genau diese beiden Punkte trainiere ich mit Ihren Verkäufern als erstes — nicht die Fragetechniken von gestern.

Wenn man erst mal aufhört, die Kunden zu vergraulen, dann kann man auch verkaufen.

Was wollen Sie?

Einen Tag verschwenden mit W-Fragen, offenen Fragen, Spielen und Kamera-Quatsch?
oder
Eine Schulung, die echte Kundenbindung schafft — wo der Kunde über die nächsten Jahre und Jahrzehnte immer wieder kommt?

Individuell für Ihr Unternehmen

Wichtig: Ich passe meine Schulungen und Trainings an die Firmen an. Bei einigen mache ich erst eine anonyme Umfrage. Dann suche ich das, was am meisten Veränderung zum Positiven bewirkt, und das machen wir dann als erstes.

Es ist ganz einfach. Ich möchte, dass Sie zufrieden sind und mich jedes Jahr buchen, nicht aus Gewohnheit, sondern weil Sie den Effekt in den Zahlen sehen. Vielleicht buchen Sie mich ja auch mehrfach im Jahr. Denn wenn die Schulung jedes Mal einen Mehrwert bringt, dann kann man so oft buchen, wie man will. Es bringt ja jedes Mal mehr, als es kostet.

Rahmendaten auf einen Blick

Preis
3.990 € netto zzgl. Anfahrt
Teilnehmer
Bis zu 12 Personen
Dauer
6–8 Stunden
Inhalt
Individuell auf Ihr Geschäft, Ihre Branche und Ihre Probleme zugeschnitten

Datenblatt herunterladen (PDF)

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