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Stundensatz erklärt

397,– Euro.
Ist das nicht extrem?

Ja, 397,– Euro pro Stunde klingt im ersten Moment heftig. Entscheidend ist aber nicht, was eine Stunde kostet – sondern was Sie am Ende bezahlen, bis Ihr Problem tatsächlich gelöst ist.

397,– € pro Stunde · transparent · direkt
"Herr Völzke, das ist aber ein ganz schön heftiger Stundensatz!"

Stimmt. Deshalb vergleichen wir nicht nur den Preis einer Stunde, sondern den kompletten Weg von der ersten E-Mail bis zur fertigen Lösung.

Direkt bei mir

Eine Anfrage. Eine Person. Eine Lösung.

Derjenige, der Ihre Anforderung versteht, ist auch derjenige, der sie programmiert.

  • Direkter Kontakt
  • Rückfragen ohne Umwege
  • Keine interne "stille Post"
  • Keine Projektleiter-Kette
  • Umsetzung oft bis zum nächsten Tag
Klassische Anbieterstruktur

Viele Beteiligte. Viele Übergaben. Viele Kosten.

Ihre Information wandert von Person zu Person – und jede Station kostet Zeit und Geld.

  • Hotline und Ticketsystem
  • Termine und Meetings
  • Consultant / "Experte"
  • Projekt- und Abteilungsleitung
  • Entwickler ohne direkten Anwenderkontakt
Beispiel direkt 2 × 397 € = 794 €
VS.
Beispiel Konkurrenz 48.769 €

So kann es bei mir laufen

Sie oder einer Ihrer Mitarbeiter schicken mir eine E-Mail mit der gewünschten Änderung. Falls etwas unklar ist, rufe ich kurz an und frage nach.

  1. Sie schicken die Änderung. Die Aufgabe kommt direkt bei demjenigen an, der sie umsetzt.
  2. Unklarheit? Ich frage nach. Keine Weitergabe über mehrere Ebenen. Keine Interpretation durch Dritte.
  3. Sie kennen den Aufwand vorher. Beispiel: ungefähr zwei Stunden. Damit kennen Sie auch die Größenordnung der Kosten.
  4. Am nächsten Morgen: erledigt. Sie erhalten die Information, dass die Änderung umgesetzt wurde – zusammen mit der Rechnung.
  5. Ihr Mitarbeiter hat noch eine Kleinigkeit vergessen? Dann schicken Sie sie mir. Wenn es wirklich nur eine Kleinigkeit ist, ändere ich sie direkt mit.
Ergebnis: keine Hotline, keine Projektleitung, keine Abstimmungsrunden – sondern im Beispiel eine fertige Lösung für 794,– Euro.

Und jetzt dieselbe Änderung bei einer anderen Firma

Nicht jede Firma arbeitet so. Aber wer schon einmal Änderungen über große Anbieterstrukturen beauftragt hat, kennt viele dieser Stationen.

  1. Sie rufen die Hotline an. "Wir kümmern uns darum." Danach hören Sie erst einmal nichts.
  2. Drei Tage später fragen Sie nach. Das interne Meeting ist für morgen geplant. Danach soll sich jemand melden.
  3. Zwei Tage später bekommen Sie einen Termin. Ein "Experte" soll in acht Tagen zu Ihnen kommen. Schneller geht natürlich – gegen Aufpreis.
  4. Der Experte kommt. Ihr Mitarbeiter erklärt 50 Minuten lang Ihre Software und Ihre Abläufe. Als der Experte gehen möchte, fällt auf: Über die eigentliche Änderung wurde noch gar nicht gesprochen.
  5. Zwei Wochen passiert nichts. Dann wieder Hotline, Rückfrage und "Wir kümmern uns darum."
  6. Vier Tage später: Kostenvoranschlag. Knapp 8.000,– Euro. Sie stimmen zähneknirschend zu, weil die Änderung gebraucht wird.
  7. Vier Wochen später kommt eine erste Version. Ihr Mitarbeiter schaut sie an und sagt sofort: "So können wir das nicht benutzen."
  8. Wo ist der Fehler entstanden? Beim Experten? Beim Abteilungsleiter? Beim Projektleiter? Beim Entwickler? Oder bei einer Übergabe dazwischen? Der entscheidende Punkt: Der Entwickler hat nicht direkt nachgefragt.
  9. Also noch einmal von vorn. Hotline. Ticket. Rückruf. Meeting. Experte. Abstimmung. Neuer Kostenvoranschlag. Weitere Wochen.
  10. Jetzt fehlt noch eine Kleinigkeit. Ihr Mitarbeiter erinnert sich an einen Punkt, den er ursprünglich vergessen hatte. Und die komplette Maschinerie startet erneut.
Aus "kleine Änderung" wird "großes Projekt".

Nicht unbedingt, weil die Programmierung so schwierig ist – sondern weil Kommunikation, Koordination und Unternehmensstruktur mitbezahlt werden müssen.

Ein paar Monate später fragt der Mitarbeiter nach einer Änderung... "NEIN! AN DIESER SOFTWARE WIRD NICHTS MEHR GEÄNDERT!
WISSEN SIE, WAS UNS DAS LETZTE MAL GEKOSTET HAT?"
48.769,– Euro

Was Sie bei großen Strukturen alles mitbezahlen

Natürlich muss eine größere Firma ihre Mitarbeiter, Infrastruktur und Organisation finanzieren. Das ist legitim. Aber diese Kosten verschwinden nicht – sie landen am Ende in den Preisen.

Hotline Consultant / "Experte" Anfahrt Projektleiter Abteilungsleiter Programmierer Geschäftsführung Assistenz Meetings Dokumentation Büros Firmenwagen Verwaltung Ticketsystem Express-Zuschläge
Bei mir bezahlen Sie im Kern den direkten Weg von Ihrer Anforderung zur Umsetzung. Weniger Übergaben bedeuten weniger Missverständnisse – und weniger bezahlte Reibung.

Mein Preis ändert sich nicht, nur weil Sie mich dringend brauchen

Der Stundensatz ist hoch – aber vorher bekannt. Und er bleibt derselbe.

Normale Änderung an Ihrer Software 397,– € / Stunde
Gesetzliche Änderung, die zwingend umgesetzt werden muss 397,– € / Stunde
Ihr Betrieb steht und Sie brauchen dringend Hilfe 397,– € / Stunde
Sie brauchen die Änderung bis morgen 397,– € / Stunde
Ich verdopple meinen Preis nicht, nur weil Sie gerade keine andere Wahl haben.

Teure Stunde oder teurer Prozess?

397,– Euro sind viel Geld für eine Stunde. Das bestreite ich nicht. Aber ein niedrigerer Stundensatz bringt Ihnen nichts, wenn am Ende zehn Menschen, sechs Meetings, drei Missverständnisse und acht Wochen Wartezeit bezahlt werden müssen.

Entscheidend ist nicht, was eine Stunde kostet.
Entscheidend ist, was die fertige Lösung kostet.

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